Agv-kollektivvertrag für vorarlberg

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Die Absicht der Tarifverträge ist es, Mindestlöhne und Mindeststandards sowie andere wichtige Arbeitsbedingungen ohne Beteiligung des Staates zu gewährleisten. Der neue Tarifvertrag, den die AGV auf ihrer Website detailliert beschreibt, wurde für einen Zeitraum von 24 Monaten abgeschlossen und läuft am 31. März 2013 aus. Die Sozialpartner haben sich auf eine gestaffelte Lohnerhöhung geeinigt. Die erste Erhöhung um 3 % tritt am 1. September 2011 in Kraft. Die zweite, 2,2 %, wird am 1. Oktober 2012 eingeführt. Zu den gesetzlichen Interessengruppen, die tariflich in der Lage sind, gehören: Am 22. Juli 2011 sagte Josef Beutelmann, Vorsitzender der AGV und ihr Chefunterhändler, der Kompromiss sei «einfach erträglich für die Branche».

Ver.di erklärte jedoch in einem im Juli 2011 veröffentlichten Dokument (330 KB PDF), dass sich der Kampf um den neuen Deal «gelohnt» habe. Während die Lohnerhöhung und die Pauschalzahlungen höhere tatsächliche Verdienste für die Arbeitnehmer bedeuten, hat die Gewerkschaft betont, dass sie eine Verschlechterung der tariflichen Standards verhindert hat. Im Juli 2011 unterzeichneten die deutschen Sozialpartner in der privaten Versicherungswirtschaft einen Tarifvertrag für 160.000 Büroangestellte der Branche. Nach vier Gesprächsrunden und Streikaktionen einigten sich der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft auf eine gestaffelte Lohnerhöhung von insgesamt 5,2 % und eine Pauschalzahlung von 350 Euro. Die Arbeitgeber sagen, sie könnten sich den Deal nur leisten, während die Gewerkschaft betont, dass sie einen Rückgang der Standards verhindert hat. Erstens kündigt einer der beiden Sozialpartner (Arbeitgeberverband oder Gewerkschaft) die Kündigung des Tarifvertrags. Die Gewerkschaften stellen ihre Forderungen bei den Arbeitgebern vor und informieren in der Regel gleichzeitig die Presse. Sie erläutern ihre Forderungen, machen ihre Ziele klar und begründen, warum diese Forderungen als erreichbar gelten.

Die Arbeitgeber formulieren ihrerseits ihre entsprechenden Gegenforderungen und informieren die Gewerkschaften und gegebenenfalls die Öffentlichkeit über die Situation und die Rahmenbedingungen in der Branche. Die wirtschaftlichen und geschäftlichen Rahmenbedingungen werden in der ersten oder zweiten Runde der Tarifverhandlungen vorgestellt. Um ihre Position zu unterstützen, stellt jede Seite die relevanten Benchmark-Daten aus ihrer Perspektive vor. Darüber hinaus werden Empfehlungen von Wirtschaftsinstituten und/oder Experten diskutiert. Die Profitabilität und wettbewerbsorientierte Position der Unternehmen stehen im Mittelpunkt der Diskussion ebenso wie die Geschäftsentwicklungsprognosen und die Lohnsituation der Mitarbeiter. Auch Tarifverträge, die in anderen Branchen geschlossen werden, können eine entscheidende Rolle spielen. Die deutsche Versicherungswirtschaft hatte eine Schiedsvereinbarung bis zum 30. Juni 1980, als sie von den Gewerkschaften gekündigt wurde. Seitdem wurde sie nicht verlängert, weil beide Verhandlungsparteien entschieden, dass es besser wäre, vernünftige Lohnabschlüsse untereinander abzuschließen – ohne einen Schiedsrichter. Obwohl zunächst alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden sollten, können sich die Verhandlungsparteien manchmal nicht durch offene Verhandlungen einigen.

In diesem Fall können die Parteien entscheiden, zum Schiedsverfahren zu gehen. Im Bereich der Land- und Forstwirtschaft wird die Anerkennung der Fähigkeit zum Abschluss von Tarifverträgen von den Hohen Schlichtungskommissionen durchgeführt, die in die Büros der jeweiligen Provinzregierung eingegliedert sind. Mit der Richtlinie soll sichergestellt werden, dass Arbeitgeber, die nicht tarifvertraglich versichert sind, ihren Arbeitnehmern die gleichen Löhne und Arbeitsbedingungen gewähren, wie sie im Tarifvertrag festgelegt wären. Aktuelle Satzungen können im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) eingesehen werden. Die Satzung steht für Mitarbeiter privater Sozial- und Gesundheitsorganisationen, Mitarbeiter privater Sozial- und Gesundheitsorganisationen in Vorarlberg, Mitarbeiter von Kranken- und Patiententransportdiensten, Mitarbeiter privater Bildungseinrichtungen und Mitarbeiter der Hersteller von Orthopädischen Schuhen in Salzburg, Kärnten und der Steiermark zur Verfügung; für letztere gibt es auch Änderungen des Arbeitsmarktrechts und der Löhne.

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